News & Reportagen

Der Porsche von Frank Serr stammt wie er aus dem Jahr 1966
Das gute Baujahr

„Da weiß man endlich wieder, warum man so viel an seinem 911 schraubt. Es macht aber auch Spaß, sonst darf man sich so ein Fahrzeug nicht kaufen.“ Das sagt Frank Serr, nachdem er den Preis von PORSCHE FAHRER für das schönste Urmodell beim Porsche-Treffen in Dinslaken gewonnen hat. Für ihn ist der Wagen ein Hobby, das nicht nur Fahrspaß bietet.

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Der ehemalige Rennleiter Manfred Jantke bei der „Tour der Hoffnung“
Mit dem Porsche-Rennrad

Bei der Hitze auf dem Rad unterwegs – und man ist ja nicht mehr 30. Aber es ging ja nicht um Sport, sondern um Hilfe: Als das Peloton der „Tour der Hoffnung“ in Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) einrollte, war unter den rund 180 Teilnehmern auch der ehemalige Porsche-Rennleiter Manfred Jantke.

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Porsche schickt den 918 Spyder auf die Nordschleife
Geschüttelt, nicht gerührt

Seien wir mal gnädig: Es ist eine Art Neuauflage, keine Mogelpackung. Die Porsche-Testfahrter scheuchen den kommenden Porsche 918 Spyder über die Nordschleife, nächste Station der Erprobung des neuen Fahrzeugs. Im Martini-Design. Geschüttelt statt gerührt. Doch halt – hier liegt eine Verwechslung vor.

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Porsche 356 A 1600 Speedster
CLASSIC DRIVER - Partnerartikel

Leicht und wendig – was heute wieder als oberste Prämisse nicht nur im Sportwagenbau gehandelt wird, realisierte Porsche in den 1950er Jahren bereits eindrucksvoll. Impulse aus den Vereinigten Staaten führten damals zum kompromisslos-puristischen Porsche 356 Speedster. Wir stellen diese geniale Fahrmaschine aus dem letzten Modelljahr 1958 vor.

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Peter Fischer tauschte ein altes Laptop gegen einen Porsche 924
Blau, schnell und billig

Dieser Porsche darf ganz anders sein als seine beiden Kollegen in der Garage. Der schwarze 356 A aus dem Jahr 1959 ist ein ungeschweißtes USA-Auto und steht edel da, der 911 L ein verkappter Rennwagen und wirkt kaum weniger fein. „Ich mag eigentlich die nicht so perfekten Autos lieber“, sagt Peter Fischer. So gesehen nimmt sein dritter Porsche, ein 924, eine ganz besondere Rolle ein. PORSCHE FAHRER war beim ersten Roll-Out eines Fahrzeugs dabei.

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Mit dem 968 CS in der VLN
Drei Finnen in einem Transaxle

Man muss nicht unbedingt mit einem 911 unterwegs sein, um bei einem VLN-Rennen sein Vergnügen zu finden. PORSCHE FAHRER war dabei, als drei Finnen ernst machten mit einem Spaß, der eigentlich mit einem Unfall begann. Christer Lybäck, Henri Österlund und Jari Taulasto gingen beim letzten VLN-Rennen in dieser Saison auf einem roten Porsche 968 CS mit der Nummer 589 an den Start. Und wollen nächstes Jahr wieder bei den ersten beiden Läufen dabei sein. Beim ersten Einsatz lief nicht alles rund, aber an den Fahrern lag es nicht.

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Zu Huschke von Hansteins 100. Geburtstag
Renn-Baron in Porsche-Diensten

Am 3. Januar 2011 wäre Fritz „Huschke“ von Hanstein 100 Jahre alt geworden. Von 1952 bis 1968 prägte Hanstein als Pressechef, Rennleiter und Rennfahrer das Image der damals noch kleinen Firma. Dann überwarf er sich mit Ferdinand Piech, der zu dieser Zeit als Ingenieur in der Technik-Abteilung Karriere machte und die Entwicklung neuer Rennwagen vorantrieb.

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Zu Gast bei Hans Herrmann
Über seinen Sieg in Le Mans

Ein Sieg, ein grandioser Sieg, der wichtigste Sieg? Hans Herrmann gewann vor 40 Jahren zusammen mit Richard Attwood auf dem Porsche 917 Kurzheck das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. PORSCHE FAHRER besuchte ihn in seiner Firma in Sindelfingen und unterhielt sich mit ihm über seine Gedanken im Jubiläumsjahr. Sicher, ein wichtiger Sieg, ein schwer erarbeiteter Erfolg, aber es gibt ja so viel mehr zu entdecken um den Le-Mans-Triumph herum.

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911-Fotoprojekt von Hubert Klotzeck
Rückkehr an den Ort der Geburt

Sicher, es wirkt wie ein Klischee, aber es stimmt: Noch bis weit in die 1980er-Jahre war die Produktion eines Porsche 911 von Handarbeit geprägt. Wie sollte es auch anders sein, mögen die Fans einwerfen. Ein in einer Kleinserie gefertigter Sportwagen wie dieser kann nicht das Ergebnis des seelenlosen Zusammenspiels perfekt arbeitender Roboter in einer kühlen Produktionshalle sein. Der Fotograf Hubert Klotzeck hat diese Stimmung aufgegriffen und eine Reihe von Porsche 911 in einer verfallenden Gießereihalle in Ingolstadt in Szene gesetzt.

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Hans Mezger über den Porsche 911
Der Motor-Macher

PORSCHE FAHRER unterhält sich mit Hans Mezger, jenem Motorentechniker, der eher still im Hintergrund arbeitete. Die Rennwagen, deren Motoren er konstruierte, kennt man, auch die Fahrer. Mezger war selten zu sehen auf den Bildern, dabei gehört er zu denjenigen, die die Grundlagen für die Siege der Porsche-Rennwagen legten. Uns erzählt er von seinem Einstieg bei Porsche und den Schritten hin zum Motor des Porsche 911.

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