Investment-Tipp: Porsche 924, 944 und 968

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Noch liegt ein Schatten auf den wassergekühlten Frontmotor-Porsche-Modellen, verursacht vom internen Stallgefährten 911 mit dem gegenteiligen Motorisierungskonzept. Marktexperte Stephan Arensmeier empfiehlt daher, jetzt in ein Vierzylindermodell der Baureihen 924, 944 oder 968 zu investieren.

© Porsche
Groß war und ist die Faszination für die Sportwagenikone 911 seit ihrer Präsentation 1963, deren Platz die Frontmotor-Porsche doch einmal einnehmen sollten. Doch langsam widmet sich eine größer werdende Schar diesen anderen Modellen aus Stuttgart, auch als Folge einer scheinbar nicht enden wollenden Preisspirale der luftgekühlten Sechszylinder.

Dreieinhalb Jahrzehnte sind seit dem Erscheinen des von Volkswagen initiierten Typs 924 mittlerweile vergangen, doch so richtig hat der als Einstiegsdroge angedachte Vierzylinder die Sportwagenfahrer-Herzen auch bis heute nicht erreicht. Möglicherweise zu Unrecht, denn mit den integrierten Stoßstangen und der riesigen Heckscheibe gelang eine zeitlose Gestaltung, die von einer nahezu optimalen Gewichtsverteilung mittels Transaxle-Bauweise begleitet wurde. Das vermisste Leistungspotential des Zweiliter-Motors wurde 1979 mit Einführung des 924 Turbo aufgehoben.

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Ein Jahr später resultierte daraus durch Modifikationen das gewichtsreduzierte und leicht verbreiterte Le-Mans-Homologationsmodell 924 Carrera GT mit 210 PS, das nun schneller war als der damalige 911! Nur 409 Einheiten wurden von diesem Modell gebaut, was den Sportwagen heute zum gesuchten Sammlerobjekt macht. An Seltenheit wird der GT nur noch übertroffen vom 924 Carrera GTS und Carrera GTR (59 bzw. 17 Exemplare). Falls Sie keine dieser Pretiosen finden sollten, halten Sie Ausschau nach einem 924 S der zwischen 1986 und 1988 gebaut wurde. Als letztgebautes Modell der Reihe verfügt er über einen artgerechten und vor allem hauseigenen 2,5 Liter Motor, der den Wagen in 7,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt.

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Dieses Aggregat wurde anfangs – jedoch etwas leistungsstärker – auch im Schwestermodell 944 verwendet, das 1982 die automobile Bühne befuhr. Im Jahr 1989 wurde der Zylinderinhalt auf 2,7 Liter aufgestockt, was zusätzliches Drehmoment und mehr Leistung bedeutete. Im Modell 944S wurde dann der noch effektivere 16-Ventil-Zylinderkopf verbaut, der seine letzte Evolutionsstufe im 944 S2 mit einem auf 2.990 ccm vergrößerten Hubraum erfuhr. Geschmiedete Kolben mobilisierten 211 PS aus dem seinerzeit größten Vierzylindermotor eines Serien-PKW, der auch in die optional erhältliche Cabrio-Variante verbaut wurde.

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