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Jenseits des GewöhnlichenDie Safari-Porsche Expeditionen von Do Epic Shit Adventures

Porsche Fahrer

 · 16.03.2026

Safari Porsche Adventure
Foto: SAFARI PROJEK

Afrika in Bewegung

Eine Staubfahne hängt in der Abendluft, während der Konvoi in ein weites namibisches Tal hinabfährt und die Sonne hinter fernen Granitkuppen verglüht. Man spürt, wie sich der Belag unter den Rädern verändert und das Auto satt auf dem Schotter liegt, während die Straße auf einen Horizont ohne Zäune, ohne Verkehr und ohne Eile zuführt. Das ist nicht das Afrika, das die meisten Besucher von Safarifahrzeugen und den Terrassen der Lodges kennen. Das ist Afrika in Bewegung – ein Kontinent, den man durch die Hände am Lenkrad und den rechten Fuß auf dem Gaspedal erfasst, Kilometer für Kilometer. Genau hier, auf Straßen wie diesen, hat Do Epic Shit Adventures (DESA) seine Safari-Porsche-Expeditionen ins Leben gerufen.

Jenseits des Gewöhnlichen

DESA ist für Reisende gemacht, die sich von Standardreiserouten und vorhersehbarem Luxus nicht mehr beeindrucken lassen. Die Reisen sind für Menschen konzipiert, die ein Land richtig spüren wollen: den Anstieg eines Gebirgspasses, den Wind, der aus der Wüste weht, die Stille, die einkehrt, wenn die Motoren nachts endlich verstummen. Alles ist kuratiert und vorab geprüft – von den Routen und Tankstopps bis hin zu den Lodges und Abendessen –, aber das Erlebnis selbst bleibt rau und unmittelbar. Man ist kein Passagier im Zeitplan eines anderen. Man ist Teil einer kleinen Gruppe, die ihre Spur quer durch das südliche Afrika zieht, mit einem Team im Hintergrund, das dafür sorgt, dass jeder Tag wie eine gut geplante Etappe abläuft.

Der Rhythmus der Straße

Das Herzstück des Erlebnisses ist die Fahrt. Die Tage beginnen mit dem ersten Licht, das über den Horizont kriecht, und den Autos, die bereits gepackt und betankt vor der Lodge aufgereiht stehen. Nach einer kurzen Einweisung rollt der Konvoi los und lässt Städte und Handyempfang hinter sich. Asphalt weicht glattem Schotter, die Straße schlängelt sich durch Bergpässe, über Hochplateaus und weite, leere Ebenen. Es bleibt Zeit, mit dem Rhythmus zu spielen: lange, fließende Abschnitte, in denen man sein Tempo finden kann, langsamere, technische Strecken, die Konzentration erfordern, und offene Geraden, auf denen die Landschaft fast zu groß wirkt, um sie auf einmal zu erfassen. Man reist in Zweierteams, tauscht im Laufe des Tages die Plätze und Geschichten aus, während sich Begleitfahrzeuge und die Crew um all das kümmern, worüber man nicht nachdenken muss.

Routen voller Dramatik

Die Routen werden nach Dramatik und Vielfalt ausgewählt. Eine Expedition beginnt in den Weinbergen außerhalb Kapstadts und klettert hinauf in die Zederberge, ein Labyrinth aus Sandsteingipfeln und versteckten Pässen. Von dort aus führt die Straße weiter nach Norden, über die Grenze nach Namibia, in Richtung des gewaltigen Einschnitts des Fischfluss-Canyons und der tiefroten Dünen von Sossusvlei. Eine andere Reise verbindet die Wildtiergebiete Botswanas mit dem Hochland Simbabwes und den Viktoriafällen, über Nebenstraßen, auf denen man eher einer Antilopenherde als einem anderen Fahrzeug begegnet. Die Distanzen sind beträchtlich genug, um das Gefühl zu haben, wirklich gereist zu sein, aber so ausbalanciert, dass man an jedem Ziel noch genug Energie hat, um es zu genießen.

Oasen in der Wildnis

Die Abende bilden den ruhigen Kontrapunkt zur Intensität der Straße. Staubige Stiefel weichen nackten Füßen auf warmem Stein, wenn man Lodges betritt, die wie unwahrscheinliche Oasen in abgelegenen Landschaften wirken. Das kann ein Wüstenrefugium sein, dessen Zimmer sich direkt zu den Dünen öffnen, ein in den Bergen verstecktes Bauernhaus oder ein kleines Safari-Camp mit Feuerstelle und einem dicht mit Sternen übersäten Himmel. Wenn man ankommt, sind die Getränke bereits kaltgestellt und das Abendessen lässt nicht lange auf sich warten. Die Unterhaltungen am Tisch sind unbeschwert – teils Autogespräche, teils Reisegeschichten, teils ein gemeinsames Staunen über die Orte, die man an diesem Tag zusammen erreicht hat.

Der Fokus auf dem Flow

Die Atmosphäre auf einer DESA-Expedition ist entspannt, aber präzise. Die Gruppen werden klein gehalten, damit jedes Auto Platz auf der Straße hat und jeder Gast Raum zum Durchatmen. Es gibt Anleitung für diejenigen, die neu im Fahren von langen Schotterstrecken sind, aber keinen Druck, irgendetwas beweisen zu müssen. Der Fokus liegt eher auf einem flüssigen Fahrgefühl als auf Geschwindigkeit, darauf, die Straße und das Land während der Fahrt zu lesen. Da Logistik, Sicherheit, Genehmigungen, Medien und die endlosen praktischen Details hinter den Kulissen erledigt werden, kann man sich auf die Dinge konzentrieren, die wirklich zählen: darauf, wie sich das Licht über einem Tal verändert, auf den Verlauf der nächsten Kurve, auf das Gefühl, an einem Ort anzukommen, den man auf einer Standardtour niemals erreicht hätte.

Eine neue Art von Luxus

Diese Reisen sind für eine ganz bestimmte Art von Reisenden gemacht. Viele sind Unternehmer, Kreative oder Führungskräfte, die bereits in den berühmten Hotels übernachtet und die Wahrzeichen von den Postkarten besucht haben und nun nach etwas suchen, das mehr Charakter und Geschichte bietet. Sie schätzen Komfort und Effizienz, aber sie suchen auch das Gefühl des Besonderen – das Wissen, dass diese Reise ohne die richtige Planung und Unterstützung nur schwer zu wiederholen wäre. Für sie bietet DESA den kostbarsten Luxus überhaupt: Zeit, die sich voll und ganz genutzt anfühlt; Tage, die mit der befriedigenden Müdigkeit enden, tatsächlich etwas erlebt zu haben.

Mehr als ein Slogan

Für DESA ist „do epic shit“ kein bloßer Marketing-Slogan. Es ist der Filter, der bei jeder Entscheidung angewendet wird: Route, Lodge, Abendessen, Aussichtspunkt, Umweg. Wenn etwas nicht das Potenzial hat, zu einer der größten Geschichten im Reiseleben eines Gastes zu werden, wird es gestrichen. Das Ergebnis ist eine Art von afrikanischem Abenteuer, bei dem es genauso sehr um Emotionen geht wie um Geografie – das Gefühl, bei Sonnenuntergang neben einem warmen, knisternden Motor zu stehen, auf die Strecke zurückzublicken, die man an diesem Tag gefahren ist, und zu wissen, dass sich die Landkarte morgen wieder neu öffnet.

Dein Platz wartet

Für diejenigen, die bereit sind, die üblichen Reiserouten hinter sich zu lassen, wird bereits der nächste Safari-Porsche-Konvoi vorbereitet. Die Straßen sind erkundet, die Lodges gebucht, die Details verfeinert. Alles, was jetzt noch bleibt, ist, den Sitzplatz zu wählen, die Tür zu schließen und einem Horizont entgegenzufahren, den nur sehr wenige Menschen jemals auf diese Weise sehen werden.​

Englische Version:

Africa in Motion

A line of dust hangs in the evening air as the convoy drops into a wide Namibian valley, the sun burning out behind distant granite domes. You feel the surface change under the wheels, the car settling into the gravel as the road curves towards a horizon with no fences, no traffic and no hurry. This is not the Africa most visitors know from game drive vehicles and lodge decks. This is Africa in motion – a continent you read through your hands on the steering wheel and your right foot on the throttle, kilometre after kilometre. It is here, on roads like this, that Do Epic Shit Adventures has built its Safari Porsche expeditions.

Beyond the Ordinary

DESA exists for travellers who are no longer impressed by standard itineraries and predictable luxury. Its journeys are designed for people who want to feel a country properly: the climb of a mountain pass, the wind that comes off a desert, the silence that arrives when the engines finally switch off at night. Everything is curated and pre checked – from routes and fuel stops to lodges and dinners – but the experience itself remains raw and immediate. You are not a passenger on somebody else’s timetable. You are part of a small group carving a line across southern Africa, with a team in the background making sure every day runs like a well planned stage.

The Rhythm of the Road

The heart of the experience is the drive. Days begin with the first light creeping over the horizon and the cars lined up outside the lodge, already packed and fuelled. After a short briefing, the convoy rolls out, leaving towns and phone reception behind. Tarmac gives way to smooth gravel, the road unwinding through mountain passes, over high plateaus and across wide, empty plains. There is time to play with rhythm: long, flowing sections where you can settle into a steady pace, slower technical stretches that demand focus, and open straights where the landscape feels almost too big to take in at once. You travel in teams of two, trading seats and stories as the day unfolds, with support vehicles and crew taking care of everything you do not need to think about.

Routes Crafted for Drama

The routes are chosen for drama and variety. One expedition begins in the vineyards outside Cape Town and climbs into the Cederberg, a maze of sandstone peaks and hidden passes. From there the road pushes north, over the border into Namibia, towards the vast cut of the Fish River Canyon and the deep red dunes of Sossusvlei. Another journey links Botswana’s wildlife areas with Zimbabwe’s highlands and Victoria Falls, using backroads where you are more likely to meet a herd of antelope than another vehicle. Distances are substantial enough to feel like you have travelled, but balanced so that you arrive at each destination with energy left to enjoy it.

Oases in the Wild

Evenings are the quiet counterpoint to the intensity of the road. Dusty boots are traded for bare feet on warm stone as you step into lodges that feel like improbable oases in remote landscapes. It might be a desert retreat where your room opens straight onto the dunes, a farmhouse hidden in the mountains, or a small safari camp with a firepit and a sky thick with stars. By the time you arrive, drinks are cold, and dinner is on its way. The conversation at the table is easy – part car talk, part travel stories, part shared disbelief at the places you have reached together that day.

Focus on the Flow

The atmosphere on a DESA expedition is relaxed but precise. Group sizes stay small so that each car has space on the road and every guest has space to breathe. There is guidance for those new to long distance gravel driving, but no pressure to prove anything. The focus is on flow rather than speed, on reading the road and the country as you go. With logistics, safety, permits, media and the endless practical details handled behind the scenes, you are free to pay attention to the things that matter: the way the light changes across a valley, the shape of the next corner, the feeling of arriving somewhere that you could never have reached on a standard tour.

A New Kind of Luxury

These journeys are built for a certain kind of traveller. Many are entrepreneurs, creatives or professionals who have already stayed in the famous hotels and visited the postcard landmarks, and now want something with more texture and story. They value comfort and efficiency, but they also want a sense of edge – the knowledge that, without the right planning and support, this trip would be difficult to repeat. For them, DESA offers the most precious luxury of all: time that feels fully used, days that end with the satisfying tiredness of having actually done something.

More Than a Motto

For DESA, “do epic shit” is not a marketing line. It is the filter applied to every decision: route, lodge, dinner, viewpoint, detour. If it does not have the potential to become one of the great stories of a guest’s travelling life, it does not make the cut. The result is a style of African adventure that is as much about emotion as it is about geography – the sense of standing next to a warm, ticking engine at sunset, looking back at the line you have driven that day, knowing that tomorrow the map opens up again.

Your Seat Awaits

For those who feel ready to go beyond the usual itineraries, the next Safari Porsche convoy is already being prepared. The roads are scouted, the lodges booked, the details refined. All that remains is to choose your seat, close the door, and drive towards a horizon that very few people will ever see this way.