Erfolg auf dem alten Kontinent

15.08.2012 16:34

Porsche legt im Juli um 16 Prozent zu

Der neue Boxster verkauft sich immer besser. Foto: Porsche
Der neue Boxster verkauft sich immer besser. Foto: Porsche

Porsche hat im Juli seine Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat erneut steigern können. Das Werk lieferte 12.391 Fahrzeuge aus, das entspricht einem Zuwachs von 16 Prozent. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres verkaufte das Unternehmen 81.562 Wagen. Das ist ein Plus von 14 Prozent gegenüber 2011. Besonders gut lief es für Porsche im Juli im eigenen Land.

1694 Porsche waren es in Deutschland, die im Juli einen neuen Besitzer fanden, 31 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das ist der prozentuale Spitzenwert im Ländervergleich. Insgesamt läuft es in Europa für Porsche in diesem Jahr gut. Mit einem Anstieg der Verkäufe um 25 Prozent im Juli auf 4.594 Wagen wuchs man hier kräftig – trotz Krise des Euros und einer allgemeinen  Kaufzurückhaltung  in Europa. Porsche ist der Hersteller, der bisher nichts davon zu spüren bekommt. Von Januar bis Juli lag der Absatz bei 30.618 Wagen, 20 Prozent mehr als 2011.
Damit stützt sich der Erfolg nicht nur auf steigende Absatzzahlen in China. Hier verkaufte Porsche im Juli 2936 Fahrzeuge (+ 18%). Damit hat China übrigens die USA als größter Einzelmarkt deutlich überholt (2803 Wagen, + 1%) , eine Zäsur in der Geschichte von Porsche.

In Schwung kommt auch der neue Boxster: Mit 1.235 Einheiten lag er 58 Prozent über dem Vorjahreswert. Auch der 911 erfreut sich einer guten Nachfrage: An 2.079 Kunden wurde im Berichtsmonat Wagen ausgeliefert, das entspricht einem Plus von 25 Prozent.

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